Verbreiten Massenmedien falsche Infektionszahlen?

Der Bund und die Länder einigten sich Mitte Oktober 2020 darauf, dass die Corona-Maßnahmen erheblich verschärft werden sollen, wenn in einer Stadt oder einem Landkreis innerhalb der letzten 7 Tage eine bestimmte Anzahl von PCR-Tests mit positivem Testergebnis durchgeführt wurden. Bei mehr als 50 vermeintlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner sollen weitere Kontaktbeschränkungen und eine strengere Maskenpflicht eingeführt werden. Doch wie zuverlässig ist diese Form der Hochrechnung und wie glaubwürdig die Zählungsweise sogenannter Neuinfektionen?

Kritischen Ärzten in Österreich droht Ausschluss aus Ärztekammer

Österreichischen Ärzten, welche abseits des Mainstreams eine andere Einschätzung in Bezug auf Covid-19 vertreten, könnte künftig eine Art Berufsverbot drohen, berichtete der Fernsehsender Servus TV. Demnach würde die österreichische Ärztekammer Druck auf mehrere Mediziner ausüben, welche das Coronavirus als „leichte Grippe“ und die verordneten Masken als gesundheitsgefährdend einschätzten. Müssen auch deutsche Ärzte mit solchen Maßnahmen rechnen?

Studie: 85 Prozent der Corona-Infektionen in Ischgl blieben unbemerkt

Der österreichische Ort Ischgl galt als Corona-Hotspot. Als „Epizentrum“ und „Brennpunkt“ wurde der Ort in den Massenmedien bezeichnet. Das sogenannte Coronavirus hätte sich dort angeblich rasant ausgebreitet. Im Zuge dessen nahmen fast 80 Prozent der Bewohner an einer Studie teil und ließen sich auf SARS-CoV-2 testen. Dabei kam heraus, dass 85 Prozent der Corona-Infektionen unbemerkt verliefen und 42 Prozent der Studienteilnehmer bereits Antikörper entwickelt hatten.

Bundeskanzlerin und Bayerns Ministerpräsident warnen vor „Zweiter Welle“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.

Wie gefährlich sind „Corona-Leugner“ wirklich?

Die beiden Autoren Lisa Schönhaar und Sabrina Hoffmann schrieben in einem BW24-Kommentar, dass sogenannte „Corona-Leugner“ angeblich „ignorant“ und „gefährlich“ seien. „Eure Dummheit zerstört Deutschland“, lautet die Überschrift ihres Artikels. Als Titelbild verwenden sie ein Foto, auf dem eine Frau ein Grundgesetz in den Händen hält. Wer sich also im Jahr 2020 gegen unverhältnismäßige Einschränkungen der Grundrechte in Deutschland einsetzt, ist laut Schönhaar und Hoffmann ein „Corona-Assi“.

„Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir“

Dr. Franz Ruppert ist als Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungshochschule München tätig und betreibt eine eigene Praxis. In diesem wissenschaftlichen Gastbeitrag beschäftigt sich Professor Ruppert mit dem menschlichen Immunsystem und dessen Umgang mit Mikroorganismen wie Sars-CoV-2. Wesentliche Schwerpunkte in seinem Bericht sind das Infektionsgeschehen von Viren und die Immunreaktion des Wirtskörpers. Die Corona-Pandemie beruhe Rupert zufolge auf einem Corona-Virus, das von “Pandemie-Machern” als extreme Gefahr hochstilisiert und zugleich die eindämmende Wirkung des menschlichen Immunsystems systematisch negiert wird.

Robert-Koch-Institut: West-Nil-Virus verbreitet sich angeblich in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einer Verlautbarung verkündet, dass das Institut mit einer Ausbreitung des West-Nil-Virus in Deutschland rechnet. Das West-Nil-Virus ist seit 1937 bekannt und kann sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommen. In Deutschland wurde das Virus allerdings erst im Jahr 2019 an Menschen nachgewiesen, die nicht vorher in Afrika waren. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge würde sich das Virus angeblich durch den Klimawandel über Mücken zunehmend in Europa ausbreiten.