„Pandemie darf nie Vorwand sein, demokratische Prinzipien auszuhebeln“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte im EU-Parlament, dass eine Pandemie nicht als Vorwand dienen dürfe, um demokratische Prinzipien auszuhebeln. Doch solche demokratischen Prinzipien und besonders die Grundrechte der Bürger wurden in Deutschland im Zuge der sogenannten Corona-Krise durch Regierungsmaßnahmen massiv eingeschränkt, ohne dass es einen wissenschaftlichen Konsens in Bezug auf die Wirksamkeit und dem Nutzen dieser Maßnahmen gegeben hätte.

Bundeskanzlerin und Bayerns Ministerpräsident warnen vor „Zweiter Welle“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in ihrer wöchentlichen Videobotschaft zur sogenannten Corona-Krise. Angeblich sei die Gefahr, die von dem Virus ausgehe, weiterhin ernst, behauptete Merkel in ihrer Botschaft. „Nehmen Sie es ernst, denn es ist ernst“, fügte sie hinzu. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte vor einer zweiten Welle. Was die Politiker dabei allerdings nicht erwähnten, ist die Tatsache, dass für die meisten Menschen eine Sars-CoV-2-Infektion keine lebensbedrohliche Erkrankung darstellt. „Auf der anderen Seite sehen wir aber, dass diese restriktiven Maßnahmen, die da sind, wirklich so sind, als hätten wir dort einen Killer-Virus. Das haben wir nicht“, sagte der Arzt Dr. Heiko Schöning in einem Interview.

Impfpflicht schon jetzt möglich!

Einem Bericht des Ärzteblatts zufolge kann das Bundesgesundheitsministerium (BMG) mit Zustimmung des Bundesrats anordnen, „dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist“. Doch streng genommen würde es sich hierbei um eine staatlich verordnete Körperverletzung handeln.