„Corona hat die Welt vereint“

In diesem Gastbeitrag äußert die Autorin Friederike Pfeiffer-de Bruin Ihre persönliche Meinung zum aktuellen Weltgeschehen. Sie kritisiert in einer etwas überspitzten Rethorik die Berichterstattung der Massenmedien und das Framing in Bezug auf die Corona-Krise. Dabei wirft Friederike die Frage auf, wie die Menschheit nur so lange überleben konnte, ohne Impfstoffe und Lockdown. “Es mehren sich die Hinweise, dass hinter den gravierenden Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, eine Agenda steckt”, heißt es in Ihrem Artikel.

Die ganze Welt befindet sich in atemloser Spannung. Wir gegen Corona ist die verbindende Parole dieser Tage. Es ist nervenaufreibend und anstrengend – aber auch erhebend. Fast schon feierlich, wie wir zu einer neuen Erden-Gemeinschaft zusammenfinden. Wie schön, endlich einmal global vereint zu sein. Wir alle. Das gab es so wohl noch nie.

Mit Fug und Recht können wir sagen: Corona hat unsere Welt zusammengebracht.

Auch die zahlreichen Bilder von wolkenlos blauem Himmel und Delphinen, die sich wieder in den Häfen Italiens tummeln berühren die Herzen vieler Menschen. Eine Zeit, in der die Natur spürbar aufatmet, in der die Ziegen, Füchse und Wölfe und Affen sich in die menschenleeren Städte trauen – das ist eine Situation, die einen Samen der Hoffnung in unsere Herzen pflanzt.
Vielleicht ist es ja doch möglich, auf Flugreisen, Kreuzfahrten und Autos zu verzichten. Vielleicht besinnen wir uns auch in den nächsten Jahren auf diese gänzlich neue Erfahrung und erleben: wir können uns die gnadenlose Verschmutzung und Ausbeutung unseres Heimatplaneten doch abgewöhnen, die Natur erholt und regeneriert sich und wir entwickeln eine neue Kultur des Hütens und Pflegens unserer Lebensgrundlagen, in fruchtbarer Koexistenz mit den anderen Bewohnern der Erde.

Dies ist ein Aspekt in dieser vielschichtigen Situation. Ein Richtung, in die wir schauen können, um Kraft und Hoffnung zu gewinnen. Hoffnung darauf, dass diese unfassbare Lage, in der milliarden Menschen weltweit „zum Schutz der Risikogruppen“ ihre elementaren Grundrechte faktisch aberkannt bekommen, eine große Chance birgt.

Risikogruppen schützen
In den Leitmedien fehlt nach wie vor jegliche Berichterstattung über Maßnahmen, die unser körpereigenes Immunsystem stärken. Stattdessen wird gezielt Angst und Panik verbreitet, mit manipulativer Berichterstattung ein „Krieg gegen das Virus“ geführt.

Wie haben wir denn bloß +/- 4 Millionen Jahre ohne Impfungen und weltweiten Lockdown überlebt?
Auch wenn wir inzwischen in einer hochtechnisierten Welt leben, funktioniert unser Körper ganz wunderbar im Zusammenspiel mit der Natur. Eine frische, vitalstoffreiche Ernährung, Sonnenlicht und Bewegung an der frischen Luft und Austausch mit unseren lieben Mitmenschen- dies alles sind „artgerechte“, einfache, vielfach studierte und günstige, sowie jederzeit verfügbare Mittel zur Förderung der Gesundheit. Dies ist die Basis für ein kompetentes Immunsystem.
Besonders erwähnen möchte ich hier die Bedeutung von Vitamin D für die Gesndheit. Neben einer Zunahme anderer Erkrankungen, verlaufen insbesondere virale Atemwegserkrankungen schwerer, wenn ein Vitamin D-Mangel vorliegt. Dass in unseren Breitengraden ein flächendeckender, saisonaler Vitamin-D-Mangel gegeben ist, ist bereits lange bekannt.

Warum wird auf diesen Umstand seitens des Bundesgesundheitsministeriums nicht hingewiesen?
Müsste nicht gerade jetzt jeder Versuch unternommen werden, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern?
Vielleicht bin ich naiv und stelle mir das viel zu einfach vor – je besser unser Immunsystem aufgestellt ist, desto besser sind die Aussichten, nur mild zu erkranken. Ergo desto geringer die Belastung unseres (leider in den letzten Jahren kaputtgesparten) Gesundheitssystems. Wunderbar, genau das wollen wir doch erreichen. Oder etwa nicht?

Nun, vielfach geschieht offensichtlich derzeit Zensur und Meinungsmanipulation. Experten, Wissenschaftler und Ärzte, die das offizielle narrativ des „sehr gefährlichen Killervirus“ hinterfragen, werden diffamiert und ignoriert – obwohl auch die Zahlen des RKI inzwischen eine klare und undramatische Sprache sprechen.

Ein Blick in die Sozialen Medien zeigt: viele tausende BürgerInnen werden hellhörig – Vergleiche mit der Schweinegrippekampagne werden gezogen. Wer profitiert von diesem globalen „Geschäft mit der Angst“?

Es mehren sich die Hinweise, dass hinter den gravierenden Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, eine Agenda steckt. Vor einigen Monaten habe ich in meinem Umfeld bereits auf die Verstrickungen von Bill Gates mit der WHO hingewiesen – und wurde für sehr fantasievoll gehalten.
Inzwischen meldete sich der selbsternannte Gesundheitsexperte sogar in den deutschen Tagesthemen zu Wort.
Er „wirbt“ für eine globale Corona Impfung – und finanziert diese maßgeblich. Die Investition in den Gesundheits- bzw. Pharmasektor ist laut Gates die beste wirtschaftliche Entscheidung, die er je getroffen hat. Impfungen bieten einen unübertroffenen Return of Investment von 20:1.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bin beunruhigt.
Ich will kein Versuchskaninchen der Pharmaindustrie sein. Noch viel weniger will ich Opfer eines größenwahnsinnigen Superreichen werden, wie es vielen tausenden von Kindern und jungen Frauen in Indien und Afrika geschehen ist. Wie geht es Ihnen damit?

Ich sage NEIN!

Ich bestehe auf meinen Grund- und Menschenrechten!

Zur Erinnerung:

Grundgesetz,
Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

https://www.bundestag.de

Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar!

Ich fordere eine gründliche juristische Prüfung der gegenwärtigen „Pandemie-Krise“ und eine juristische Verfolgung der Akteure in dieser Krise.
Ich fordere die Offenlegung der wirtschaftlichen Agenda der WHO.
Ich fordere
auf der Grundlage der gewonnen Erkenntnisse eine Prüfung der Verfassungskonformität und ggf. Aufhebung der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes vom 27.3.2020, worin unser Grundrecht auf Körperliche Unversehrtheit eingeschränkt wurde, und damit eine Zwangsbehandlung oder Zwangsimpfung einen legalen Boden bekommen hat.

Liebe MitbürgerInnen. Ich weiß, sehr vielen von Ihnen geht es wie mir!
Werden wir sichtbar, werden wir laut.

Informieren wir uns über unsere Rechte, lassen wir uns nicht einschüchtern und vor allem: Lassen wir uns nicht aufwiegeln und entzweien. Ich rufe auf zu einem echten, friedlichen, solidarischen Miteinander.
Zeigen wir, was in uns steckt. Zahllose Initiativen sind bereits entstanden, mehrere Normenkontrollklagen wurden eingereicht, Menschen auf der ganzen Welt protestieren und verwirklichen wunderbare, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Ideen!

Lasst uns mutig gemeinsam diese Chance für einen grandiosen Neustart unserer Demokratie ergreifen.
Lasst uns gemeinsam bauen an der Welt, die wir uns wünschen!
Überlegen wir gemeinsam:
Wie wollen wir zukünftig miteinander leben?

Ich stehe auf und engagiere mich – auch für meine Kinder und deren Nachkommen – für eine freie, gerechte Demokratie, sowie für eine basisdemokratisch ausgehandelte Verfassung der Ökonomie, die unsere Menschenrechte schützt.

Ein Grundsatz sollte festgeschrieben werden:
People before Profit!

Herzlich, Friederike Pfeiffer-de Bruin
Bürgerin und Mutter

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